September 19, 2021

Sporterziehung und -beratung für Kinder

Sporterziehung und -beratung für Kinder

Sporterziehung und -beratung für Kinder. In diesem Abschnitt, unsere Kinder, die das wertvollste Gut von uns allen sind, und die Auswirkungen von Bewegung auf das Kind; Wir werden versuchen, das Thema Begabung und Talentauswahl sowie die Wachstums- und Entwicklungsphasen des Kindes zu vermitteln. Ausführlichere Informationen zu diesen allgemeinen Themen finden Sie in den Quellen, auf die Sie im Abschnitt Ressourcen zugreifen können. Ihre Fragen zu diesen Themen versuchen wir im Rahmen unseres Wissens zu beantworten.

Sporterziehung und -beratung für Kinder

Kindheitszeit

Die Kindheit umfasst den Zeitraum von der Geburt bis zum Alter von 11-12 Jahren. 0-1 Jahre gelten als Säuglingsalter, 1-3 Jahre Kindheit, 3-6 Jahre Vorschulalter, 6-10 Jahre als Grundschulkinder und 10-12 Jahre als Zweitschulkinder. Unabhängig vom Alter sollte jedoch der Prozess von der Geburt bis zur Geschlechtsreife durch Betrachtung der körperlichen, geistigen und psychischen Entwicklung des Kindes als Kindheit betrachtet werden. Denn manche Kinder entwickeln sich früher oder später als ihre Altersgenossen.

Wie reagieren Kinder auf Sportunterricht?

Kinder befinden sich bekanntlich in einer Phase der Entwicklung und des Wachstums. Während dieser Zeit sind die physiologischen Systeme kleiner Kinder nicht in der Lage, die Belastungen durch schwere Übungen zu bewältigen. Diese Kraft kann erst nach dem Entwicklungsalter erreicht werden. Besonders Kinder unter 12 Jahren haben eine sehr hohe Aktivität des sympathischen Systems.

Daher führen eine hohe Herzfrequenz und längere Ausdaueraktivitäten dazu, dass ihre Kapazität leicht erschöpft ist. Kinder in dieser Zeit haben eine geringe aerobe Leistung. Sie haben nicht die Kapazität, genug Sauerstoff zu verbrauchen. Denn die Blutmenge, die das Herz auf einmal pumpen kann, also das Herzfrequenzvolumen, ist gering, zudem sind die Kohlenhydratspeicher geringer als bei älteren Menschen. Dabei sollte man wissen, dass vor der Pubertät Gehirn, Nerven, Herz, Lunge, Nieren und physiologische Prozesse (Prozesse), die koordiniert arbeiten, um das innere Milieu des Organismus stabil zu halten (Homöostase), im Säuglings- und Frühstadium schwach sind Kindheit.

Die Entwicklung dieser Systeme wird in der Pubertät und später beobachtet. Die in der Pubertät beobachtete Intensivierung steht nicht im Zusammenhang mit der Pubertät, sondern ist auf hormonelle Faktoren zurückzuführen. Die Fähigkeit des Körpers, auf Bewegung und andere Belastungen durch homöostatische Mechanismen zu reagieren, erreicht im Alter von 14 Jahren ihren Höhepunkt.

Was sind die Gefahren und Risiken des Trainings bei einem Kind?

Bei Kindern wird eine plötzliche und vorübergehende Leistungssteigerung beobachtet. Es gibt nur wenige Studien zu den negativen psychologischen Auswirkungen eines frühen Trainingsbeginns. In einer Studie schreibt Varek, dass Kinder, deren Leistungsfähigkeit wieder nachlässt, in einen Schockzustand geraten und ihr Sportleben vorzeitig beenden. Kindererziehung sollte nicht einseitig angewendet werden. Cottea erwähnt in seinen Studien, dass insbesondere bei einseitigem Training negative Auswirkungen auf das Skelettsystem beobachtet werden. Darüber hinaus zeigt sich, dass bei Anwendung eines einseitigen Trainingsprogramms die riskantesten Sportarten Stabhochsprung, Rudern, Speer-Langhantel, Trampolin und Turmspringen sind.

Was sind seine Empfehlungen für die Kindererziehung?

Eltern von Kindern, die auf eine bestimmte Sportart ausgerichtet sind, sollten über die Chancen und Risiken informiert werden, die das Kind in diesem Bereich erwarten. Es sollte darauf geachtet werden, dass der sportliche Erfolg des Kindes die Schule und die Zukunft nicht in den Hintergrund rückt. Es sollte ein enger Dialog mit den Familien der Kinder und insbesondere mit den Sportlehrern an den Schulen hergestellt werden.

 

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