September 19, 2021

Stillende Mütter Achtung!

Stillende Mütter Achtung!

Lebensmittel, die stillende Mütter unbedingt meiden sollten

Für stillende Mütter ist es sehr wichtig, ihre Ernährung entsprechend ihrem Baby zu gestalten. Stillende Mütter sollten darauf achten, dass die Lebensmittel, die sie zu sich nehmen, keine Blähungen verursachen. Denn eines der größten Probleme der frühen Kindheit sind zweifellos Blähungen.

stillende Mütter

Zwiebel

Die Zwiebel, die Sie in vielen Gerichten verwenden, ist ein Gemüse, das viel Gas produziert. Ihr Essen mag etwas langweilig sein, aber es ist eines der Opfer, die Sie für Ihr Baby bringen müssen. Sie können grüne Knoblauchblätter anstelle von Zwiebeln in Ihre Mahlzeiten hacken.

Brokkoli und Blumenkohl

Gemüse ist das wichtigste Element einer gesunden Ernährung. Es deckt auch unseren Vitamin- und Mineralstoffmangel. Wir können nicht immer alle davon verbrauchen. Brokkoli und Blumenkohl sind auch Lebensmittel, die für stillende Mütter vermieden werden sollten, da es sich um Gemüse handelt, das die Gasproduktion unseres Körpers erhöht.

Gewürze

Neben Nahrungsmitteln, die Blähungen verursachen, wirken sich auch Gewürze negativ auf das Verdauungssystem des Babys aus, das noch nicht fertig ist. Es ist sinnvoll, in den ersten Monaten fern zu bleiben.

Neben dem Gasproblem stören auch säurehaltige Speisen und Getränke Ihr Baby.

Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte machen Ihre Milch sauer, daher sollten Sie einige Monate auf Orangen, Grapefruits, Mandarinen und Zitronen verzichten.

Saure und kohlensäurehaltige Getränke

Egal wie sehr du es magst, bleib eine Weile weg, da diese Art von Getränken Windelausschlag sowohl durch Gas als auch durch Säure verursachen kann.

Minze und Petersilie

Bei übermäßigem Verzehr sollten Sie nur sehr kleine Mengen zu sich nehmen, da dies die Muttermilch reduziert. Verbrauchen Sie auch keine Zahnpasta mit Minzgeschmack, Minzkaugummi und Süßigkeiten.

Ebenso wie Minze führt auch Petersilie zu einem Rückgang der Muttermilch. Versäumen Sie jedoch nicht, Minze und Petersilie aufgrund ihrer positiven Wirkung in kleinen Mengen zu verzehren.

Schalentiere und Fisch

Wir empfehlen Ihnen, während der Stillzeit auf Fische und Schalentiere zu verzichten, da diese zu viel Quecksilber enthalten. Da es sich direkt auf das Nervensystem, die Niere und das Immunsystem auswirkt, kann es bei ungeborenen Babys zu schwerwiegenden Unterschieden in der Entwicklung führen. Die häufigste Nebenwirkung verursacht jedoch bei Ihrem Baby allergische Reaktionen. Der Quecksilbergehalt ist bei großen Fischen im Allgemeinen höher. Daher wäre es falsch, auf den Fischkonsum zu verzichten, der eine Quelle für Omega 3 und Folsäure ist, da er während der Stillzeit einen sehr wichtigen Beitrag zur Entwicklung Ihres Babys leistet. Sie sollten kleine Fischarten mit sehr geringem Quecksilbergehalt bevorzugen.

Milch und Milchprodukte

Zweifellos stehen Milch und Milchprodukte an erster Stelle unter den Nahrungsmitteln, die Allergien auslösen können. Wenn sich Ihr Baby unwohl fühlt, kann es daran liegen, dass Sie zu viel Milch und Milchprodukte zu sich nehmen.

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